(Option) Shortlink beim Twitter-Sharing
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Hallo,
aufgrund der Längenbeschränkung bei Twitter wäre es eine nette Option beim Sharing den Shortlink zu verwenden (falls vorhanden).
Bin leider kein WordPress-Experte, aber folgendes habe habe ich gefunden.
// Find the link to use
$shortlink = wp_get_shortlink();
$shortlink = ( ! empty( $shortlink ) ? $shortlink : get_permalink() );Komfortabel wäre es wenn man in den Einstellungen einstellen könnte, was bei den einzelnen Optionen genutzt werden soll.
Danke und Viele Grüße
Michael
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Ahh sorry… wird sowieso alles über t.co gemapped. Wäre eventuell noch interessant für eigene Statistik-URLs, die als shortlink abgebildet werden, aber ich nehme die shortlinks nun ganz raus.
Danke und Grüße
Michael
Fände ich auch gut. Teilweise (Jetpack?) generiert WordPress ja auch selber Short URLs und ich habe meine Seiten so konfiguriert, dass über meinen eigenen Shortener auch URLs generiert werden.
Wenn die dann geteilt werden würden statt der “vollen” URL, wäre das schön.Ich muss mal ganz blöd fragen: Wofür nutzt ihr Link-Shortner auf euren Webseiten und welche Plugins / Tools nutzt ihr dafür? Persönlich nutze ich keine, da sie nur die Analytics durcheinander bringen (egal ob GA oder Piwik) und Twitter kümmert sich ja sowieso selber ums Kürzen für die Tweets.
Shariff generiert die url zum Teilen auf der jeweiligen Seite, wo die Buttons eingebunden sind. An der Stelle kann das Skript unmöglich wissen, woher der Nutzer ursprünglich kam, da die gekürzten Links ja nichts weiter als Weiterleitungen auf die richtige Adresse sind. D.h. man müsste den Buttons jeweils sagen, wie denn der gekürzte Link für die aktuelle Seite heißen müsste bzw. welchen Dienst er zum Kürzen nehmen solle, damit diese nicht die url nehmen, die auch in der Adresszeile steht. Dadurch könnten die Besucher beim Teilen jedoch nicht mehr sehen, was sie da eigentlich wirklich teilen. Sie sehen nur noch den gekürzten Link, wodurch man ihnen alles unterschieben könnte. Das finde ich selber eher abschreckend, wenn ich nicht mehr sehen kann, was für einen Link ich denn da teile. Twitter kürzt z.B. den Link auch erst NACH dem Abschicken des Tweets, so dass man beim Schreiben des Tweets noch den richtigen Link sehen kann. Ich denke an diesem Verhalten möchten wir erst einmal nichts ändern. Zumal die meisten Links in etwa so lauten werden “http//example.com/ich-bin-ein-beitrag”. Das ist jetzt ja auch nicht gerade überbordend lang.
Aber das heißt nicht, dass wir es optional nicht in Erwägung ziehen, solange der Aufwand nicht zu groß wird. Alle Link-Shortner-Dienste werden wir allerdings kaum abbilden können.
Gruß starguide
Sehe das genauso: Shortner sind grundsaetzlich eine prima Erfindung, um Tipp-Arbeit zu sparen. Bei einem Plugin, dass eh die URL automatisch einfuegt, macht das aber keinen Sinn. Und der unschoene Nebeneffekt ist halt immer, dass der Besucher eben nicht mehr sicher sein kann, was er da eigentlich teilt. Ich denke, es ware ziemlich unhoeflich, dem Besucher sowas zu praesentieren.
@jp:
Ich benutze meinen eigenen URL shortener auf Basis von Yourls (yourls.org). Bei mir ist es durch Plugins so eingerichtet, dass für jeden Beitrag die shorturl nicht eine von WordPress (wp.me) beinhaltet, sondern die von meiner Short-URL-Domain.Das nutze ich u.a. um Links mit der Short URL automatisch von WordPress aus zu twittern. Sinn und Zweck ist primär der statistische Kram der Short URLs, durch die ich ja sehen kann, ob und wie oft ein Link angeklickt wurde.
Alle Link-Shortner-Dienste werden wir allerdings kaum abbilden können.
Klar, aber gibt es da nicht einen WordPress-Parameter für? Im Header-Bereich meiner Postings taucht dazu
<link rel='shortlink' href='http://eigentliche_shorturl' />auf.
Hallo Jens,
das mit dem rel=’shortlink’ guck ich mir mal an. Danke für den Tipp.
Liefern denn die Statistiken der Shortlinks Informationen, die nicht durch GA oder Piwik eh schon abgebildet werden? So ganz überzeugt bin ich von dem Nutzen von Shortlinks noch nicht.
Gruß,
JP@jp:
Keine Ahnung, da ich die nicht wirklich nutze (hätte Dir natürlich viel lieber geschrieben “Ja klar, alles viel besser!” *g*).
und den rel=’shortlink’ kann man glaube ich mit der Funktion wp_get_shortlink() auslesen.
Das folgende hatte ich schonmal irgendwo gefunden und das nutzt den rel=’shortlink’ Eintrag wenn vorhanden und ansonsten den normalen Link.
// Find the link to use
$shortlink = wp_get_shortlink();
$shortlink = ( ! empty( $shortlink ) ? $shortlink : get_permalink() );Ich schaus mir die Tage mal an, befürchte nur, dass das im Loop-Probleme geben wird, da der rel=’shortlink’ nur einmal pro Seite gesetzt wird und die Share-Buttons auf der Übersichtsseite ja die Beiträge teilen sollen und nicht die Übersichtsseite.
Ich meld mich wieder.
So, ich hatte Euch ja noch eine Rückmeldung versprochen. Leider wird diese nicht ganz in Eurem Sinne ausfallen, denn nach reiflicher Überlegung können wir das erst einmal nicht umsetzen. Es würde schlicht zu viele Ressourcen (= unsere Zeit) fressen, für ein Feature, dass wir nur über die wp-config erlauben würden, weil es zu viele Komplikationen birgt.
Die allgemein kritische Haltung gegenüber Shortlinks hilft dabei natürlich auch nicht. Passend dazu folgende Meldung von heute: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Linkverkuerzer-Bitly-wandelt-URLs-in-Werbelinks-um-2639049.html
Für die Statistik-Sachen kann ich ansonsten nur Piwik (komplex) oder Statify (sehr einfach) empfehlen. Besonders letzteres liefert schon viel Infos ohne großen Aufwand.
Viele Grüße,
JPHallo JP!
Vielen Dank für die Rückmeldung!
Auch wenn sie mir natürlich nicht gefällt. 😉Warum ich bit.ly ablehne und lieber selber was nutze, weißt Du jetzt auch. (OK, das konnte ich damals nicht wissen)
Dann muss ich mal schauen, inwiefern man das mit anderen Tools hinbekommt, denn es wäre tatsächlich interessant zu wissen, wie häufig die Leute auf so einen Button klicken.
Viele Grüße
JensHallo Jens,
womit das auf jeden Fall geht ist natürlich Google Analytics und Piwik. GA ist leicht aufzusetzen und dank Plugins wie dem “Google Analytics Dashboard for WP” leicht einzubauen inkl. nettem Dashboard-Widget, aber natürlich im Sinne des Datenschutzes nicht so toll (auch wenn man die IPs anonymisieren lassen kann). Piwik ist da die bessere Variante in Bezug auf den Datenschutz, da lokal auf dem eigenen Server installiert. Dafür allerdings auch wesentlich komplizierter aufzusetzen. Ein WordPress-Plugin gibt es aber dafür ebenfalls.
Letztendlich liefern sowohl GA, als auch Piwik natürlich viel, viel mehr Infos und Statistiken, als nur die Klickanzahl auf externe Links. Sicherlich einer der Gründe, warum die ganzen Link-Tracker-Plugins inzwischen alle aufgegeben wurden.
Viele Grüße,
JP
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