Blocked because: blablabla
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“No proof of work” existiert nicht mehr, nur “Gibberish content” bzw. “Known spam value”
Self-test
Runs the whole invisible check against your own site and answers in one sentence.Run self-test
?
Everything works
okThe proof-of-work handshake works end to end: a challenge was issued, solved, and the solution was accepted and stored. Note what this does not cover — if submissions are still being flagged, the token is reaching the server but not the form payload, which is a separate fault in how that particular form builder sends its data.
Cloudflare turnstile und WP fastest cache plugins im Einsatz
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Ursache gefunden und nachgestellt: es liegt an Cloudflare Turnstile.
Turnstile legt ein verstecktes Feld “cf-turnstile-response” ins Formular, dessen
Wert ein langer Zufallsstring ist. Die Inhaltsprüfung des Plugins wertet dieses
Feld mit aus und stuft die Einsendung deshalb als “Gibberish content” ein —
unabhängig davon, was tatsächlich geschrieben wurde. Jeder solche Block merkt
sich zusätzlich die Absenderadresse für 36 Stunden, weshalb die nächste
Einsendung derselben Adresse als “Known spam value” zurückkommt. Eine Ursache,
beide Meldungen.Bis zum Update lässt sich das in zwei Schritten selbst beheben:
- Einstellungen → ReCaptcha GDPR Compliant → “Skip fields from saving and spam
analysis”: eine Zeile im Format seite:feldname eintragen, also z.B.
kontakt:cf-turnstile-response. “kontakt” ist der Pfad Ihrer Formularseite
ohne Domain; er steht bei gespeicherten Nachrichten im Feld “from_site”. - Danach Einstellungen → “Diagnostics” → “Repeat-sender lock” → “Release”.
Die Reihenfolge ist wichtig: ein Release vor Schritt 1 verpufft, weil die
nächste abgewiesene Einsendung die Adresse sofort wieder einträgt. Das Release
gibt alle gemerkten Werte auf einmal frei; bereits gespeicherte Nachrichten
behalten ihren alten Vermerk, maßgeblich ist, was ab jetzt ankommt.Felder dieser Art nehme ich im nächsten Update plugin-seitig aus, dann entfällt
Schritt 1.WP Fastest Cache ist nach dem grünen Selbsttest unauffällig, da ist nichts zu tun.
Ja, senden funktioniert, spam-Meldung bleibt aus, aber emails werden mit “X-Spam-Flag: YES” belegt, was zur Folge hat, dass diese im Spam/Junk-Ordnern verschwinden.
Das X-Spam-Flag kommt sehr wahrscheinlich nicht von diesem Plugin, sondern von
einem Mailserver — es ist der Standard-Header von SpamAssassin. Dass es Ihnen
gerade jetzt auffällt, hat vermutlich einen einfachen Grund: vorher wurden die
Einsendungen blockiert, es ging also gar keine Mail raus. Das Zustellproblem war
wahrscheinlich schon vorher da und wird erst jetzt sichtbar.Häufigste Ursache bei Contact Form 7: im Reiter “E-Mail” steht bei “Von” die
Adresse des Absenders, also [your-email]. Ihr Server verschickt die Mail dann mit
einer fremden Absenderadresse, was der Empfänger als Fälschungsversuch wertet
(SPF/DKIM/DMARC schlagen fehl). Üblich und meist ausreichend:Von: Ihr Formular kontakt@ihre-domain.de (Adresse Ihrer eigenen Domain)
Antwort an: [your-email] (damit Antworten weiter gehen)Sicher wissen wir es mit drei Blicken:
- Öffnen Sie eine der gelandeten Mails im Quelltext und suchen Sie die Zeile
“X-Spam-Status”. Dort stehen die Regeln, die angeschlagen haben. Kopieren Sie
die Zeile hier herein. - Schauen Sie im Menü “ReCaptcha GDPR Messages” unter “Spam”, ob dort seit
gestern noch neue Einträge dazukommen. Wenn nein, ist das Plugin aus dem
Spiel und es ist reine Mail-Konfiguration. - Nur zur Sicherheit: Steht in den Einstellungen unter “Spam Processing” die
Option “Flag spam messages” auf an? Die markiert Einsendungen absichtlich,
statt sie zu blocken — dann käme die Markierung doch von hier.
Falls Ihre Mail-Vorlage alle Formularfelder ausgibt statt einzelner Tags, steht
in der Mail außerdem das Feld gdpr_pow_token mit einem langen Zufallswert.
Auch das kostet Spam-Punkte — schauen Sie kurz, ob es im Mailtext auftaucht.Kurze Info: Version 5.5.0 ist seit heute verfügbar. Damit ist die Ursache
plugin-seitig behoben — das Turnstile-Feld wird nicht mehr in die Inhaltsprüfung
einbezogen.
Nach dem Update können Sie die Zeile, die Sie unter “Skip fields from saving and
spam analysis” eingetragen haben, wieder entfernen; nötig ist sie nicht mehr.
Der einmalige “Release” der Wiederholungssperre bleibt, wie er ist.
Am X-Spam-Flag ändert das Update nichts — das ist ein separater Punkt, dort
stehen meine drei Fragen von oben noch offen.
Ja, senden funktioniert jetzt. Allerdings habe ich nach mehreren Versuchen mit Formular-Plugins das contact-form-7 plugin deaktiviert( hat immer X-Spam-Flag: YES zur Folge). Habe mittlerweile das Ninja-Form Plugin im Einsatz. Das wiederum erzeugt wieder Spam-Einträge in folgender Form:
Blocked because: Gibberish content
letters=3,alnum=0,solo=0
Feld Wert
action: nf_ajax_submit Treat as credential fieldsecurity: 2f8dd67782 Treat as credential field
formData: … es folgt ein endlos langer TextstringVersion 5.6.0 ist seit heute verfügbar, damit ist auch die Ninja-Forms-Meldung behoben. Die Ursache war eine andere als beim Turnstile-Fall davor.
Ninja Forms schickt nicht einzelne Formularfelder, sondern das ganze Formular als einen einzigen Wert im Feld „formData”. Darin stehen neben Ihren Eingaben auch die Fehlermeldungstexte des Formulars — „changeEmailErrorMsg” und zwei weitere. Genau diese drei Namen hat die Inhaltsprüfung als Zufallszeichen gewertet: daher „letters=3″, und daher unabhängig davon, was tatsächlich geschrieben wurde. Das traf jede Ninja-Forms-Einsendung, auf jeder Installation.
Ab 5.6.0 packt das Plugin dieses Feld aus und bewertet die echten Formularfelder. Ihre Einsendungen sollten also durchlaufen, und in der Nachrichtenansicht sehen Sie künftig die einzelnen Felder statt einer langen Textzeile.
Zwei Dinge zum Nachsehen unter „Skip fields from saving and spam analysis”:
- Falls Sie dort zwischenzeitlich eine Zeile mit „formData” eingetragen haben, entfernen Sie sie bitte wieder. Sonst bleibt Ninja Forms dauerhaft von der Prüfung ausgenommen und die Einsendungen werden auch nicht gespeichert — das Formular wäre dann ungeschützt.
- Die Zeile mit „cf-turnstile-response” aus dem Turnstile-Fall können Sie ebenfalls entfernen, falls noch vorhanden. Das galt schon ab 5.5.0.
Danke für die genauen Angaben — der Screenshot mit „letters=3″ war der Hinweis, mit dem sich der Fehler nachstellen ließ.
Danke für die schnelle Hilfe! Habe versucht meinen Review zu korrigieren/löschen – ging leider nicht.
Aber so stelle ich mir Hilfe mit Ernsthaftigkeit vor.
@vczp You can edit your review at any time. Just open it and click “Edit”. Deletion is not possible, and we don’t do it anyway.
Erledigt
- Einstellungen → ReCaptcha GDPR Compliant → “Skip fields from saving and spam
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